Zuerst muss ich Basti beipflichten, die Crew hat ganze Arbeit geleistet, es war alles super organisiert, das Wetter und der Sound waren geil, nur leider waren nicht genug Leute da um das auch zu zelebrieren.
Für mich stellte sich wenige Tage vor dem Auftritt die Frage ob wir nicht absagen sollten, da ich mir am linken Daumen mit einem recht scharfen Messer einen Teil der Fingerkuppe abgeschnitten hatte, zurückblickend hätte ich besser darauf bestanden den Gig nicht zu machen, da ich wirklich ganz viele Sachen versaut hab an dem Tag, aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer, außerdem war das der letzte geplante Auftritt auf längere Sicht da wir uns jetzt erstmal um ein neues Programm kümmern wollen. Was soll ich da sagen ? echt blöd gelaufen, aber solche Dinge sind in letzter Zeit eher der Normalfall als die Ausnahme geworden bei der Band, ständig geht irgendwas kurz vor dem Gig kaputt oder jemand verletzt sich...
man könnte also ohne Xavier Naidooischen Pathos behaupten, dass wir wirklich einen steinigen Weg hinter uns haben und warscheinlich auch vor uns, aber zumindest kann man einen Glücksgriff aus der letzten Zeit auf dem Haben-Konto verbuchen, die Entscheidung zu Mu in Eschwege ins Studio zu gehen, die Aufnahmen klingen sehr gut und die Zeit im Studio war geil.
Wir geben uns weiterhin Mühe euch auf dem Laufenden zu halten, einerseits was neue Songs angeht andererseits, wie warscheinlich nur wenige Freunde wissen, wie es mit der Band weitergeht da es unter Umständen sein könnte, dass unser Mann am Schlagzeug uns verlässt um mehrere hundert Kilometer weit weg von Göttingen zu studieren...wir hoffen und rechnen wie immer mit einem happy End.
Sonntag, 23. September 2007
Kommt zusammen
Gestern war das Come2Gether Festival in Witzenhausen. Live - gratis Eintritt - draußen. Anfangs also bei unserem Auftritt waren erwartungsgemäß wenig Leute da. Trotzdem herzlichen Dank an die die um 15 Uhr schon wach, geschweige den auf dem Festival waren. Uns hat es Spaß gemacht. Ein riesiges Lob geht auch an die Veranstalter, die haben wirklich einen super Job abgeliefert.
Insgesamt war das Festival ein großer Erfolg. Gegen Ende hatten sich dann doch ca. 250 Menschen zusammengefunden und die letzte Band Tora Bora Allstars heftig gefeiert.
Jetzt werden erstmal nochmehr neue Songs geschrieben und eifrig CDs verschickt.
Bleibt uns treu und besucht die Homepage, den Blog und die MySpaceseite ab und zu ... da kommt einiges auf uns und euch zu.
Insgesamt war das Festival ein großer Erfolg. Gegen Ende hatten sich dann doch ca. 250 Menschen zusammengefunden und die letzte Band Tora Bora Allstars heftig gefeiert.
Jetzt werden erstmal nochmehr neue Songs geschrieben und eifrig CDs verschickt.
Bleibt uns treu und besucht die Homepage, den Blog und die MySpaceseite ab und zu ... da kommt einiges auf uns und euch zu.
Samstag, 22. September 2007
Wer das hier liest ...
ist entweder ein ganz schneller und hat Glück, denn er erfährt früh genug das wir heute Nachmittag beim Come2Gether-Festival zwei (in Zahlen "2") brandneue Songs präsentieren werden ... ist das nicht großartig, na klar ist es das ...
Wenn du es nach dem 22.09. um 16 Uhr liest hast du den Gig leider verpasst. Im Moment stehen keine Auftritt in der Zukunft an, du bist also ein ziemlich arme Wurst was das Kennenlernen von neuen Scad-songs angeht ...
Immer fleißig auf www.scad.de und www.myspace.com/scadmusic nach neuen Auftritten Ausschau halten.
Gruß, bis nachher
Wenn du es nach dem 22.09. um 16 Uhr liest hast du den Gig leider verpasst. Im Moment stehen keine Auftritt in der Zukunft an, du bist also ein ziemlich arme Wurst was das Kennenlernen von neuen Scad-songs angeht ...
Immer fleißig auf www.scad.de und www.myspace.com/scadmusic nach neuen Auftritten Ausschau halten.
Gruß, bis nachher
Mittwoch, 19. September 2007
Probe - Probe - Come2Gether
Gestern war wie geplant Probe.
Und man mag es kaum glauben. Wir haben einen neuen Song fertiggestellt. Momentan heißt er noch Rusty, aber der bekommt noch ein richtigen Namen.
Es ist schwierig nen Song richtig zu beschreiben, aber ich sag mal so. Es wird einige Elemente im Song geben die ihr von uns noch nicht kennt, die aber trotzdem jede Menge Energie auf der Bühne ausstrahlen werden.
Am kommenden Freitag findet noch eine Probe statt, da werden dann alle Feinheiten besprochen und klargemacht und am Tag darauf ist das Come2getehr Festival in Witzenhausen, da wir der Song dann das erste mal in euer Ohr dringen. Wir würden uns freuen wenn trotz der frühen Spielzeit - 15 Uhr - doch ein paar Zuschauer da wären.
Man sieht sich.
Und man mag es kaum glauben. Wir haben einen neuen Song fertiggestellt. Momentan heißt er noch Rusty, aber der bekommt noch ein richtigen Namen.
Es ist schwierig nen Song richtig zu beschreiben, aber ich sag mal so. Es wird einige Elemente im Song geben die ihr von uns noch nicht kennt, die aber trotzdem jede Menge Energie auf der Bühne ausstrahlen werden.
Am kommenden Freitag findet noch eine Probe statt, da werden dann alle Feinheiten besprochen und klargemacht und am Tag darauf ist das Come2getehr Festival in Witzenhausen, da wir der Song dann das erste mal in euer Ohr dringen. Wir würden uns freuen wenn trotz der frühen Spielzeit - 15 Uhr - doch ein paar Zuschauer da wären.
Man sieht sich.
Montag, 17. September 2007
Sunsetfest, CD, neue Songs
Einen schönen Samstag Abend haben wir da vergangenes Wochenende verlebt. Zusammen mit einer überschaubaren Anzahl an Zuschauern haben wir letzten Samstag beim Sunsetfest in Bad-Sooden Allendorf aufgespielt.
Das Wetter war im Vergleich zur vorhergegangenen Woche richtig gut. Die Sonne hat geschienen und es war auch nicht zu kalt.
Unsere Spielzeit war 18 Uhr ... hat sich aber dann auf 18:30 uhr verschoben. Da war es zwar noch hell, aber auch noch relativ warm. Die wirklich exzellenten Bands nach uns hatten war den Vorteil der Dunkelheit und somit des effektvolleren Lichts, jedoch musste bei ihnen das Publikum frieren.
Nichtsdestotrotz war es ein schöner Abend und wir hatten eine gute Zeit, die Open-Air Zeit scheint jedoch vorbei zu sein ... glorreiche Erkenntmiss wenn man bedenkt, das nächste Woche schon wieder ein Open-Air Gig ansteht, dieses mal sogar schon um 15 Uhr.
CD-mäßig sind wir momentan auf dem Stand, dass das Pressen von CDs momentan einfach zu Aufwendig wäre und das Kosten-Nutzen-Verhältnis einfach nicht stimmt.
Der Plan:
- bedruckbare Rohlinge bestellen
- die besten Live-Aufnahmen raussuchen
- CD bis zum Rand mit den Studiosongs und Liveaufnahmen volldonnern
- brennen, brennen, brennen
- CDs mit Logo Songlist und Standardinfos bedrucken
- CDs an alles wichtigen Adressen verschicken
- CDs zum Schleuderpreis an alle interessierten Fans verticken (so 3 - 4€)
- neue Fans gewinnen
- neue Auftritte an den Start bekommen
- ...
Ich finde das klingt gut, und das beste, der Plan ist innerhalb von nur wenigen Tagen bzw. Wochen zu verwirklichen ....
Um auch noch den dritten Beitragstitel abzuarbeiten.
Neue Songs sind in der Pipeline und werden als bald fertiggestellt und präsentiert. Morgen ist Probe.
Das Wetter war im Vergleich zur vorhergegangenen Woche richtig gut. Die Sonne hat geschienen und es war auch nicht zu kalt.
Unsere Spielzeit war 18 Uhr ... hat sich aber dann auf 18:30 uhr verschoben. Da war es zwar noch hell, aber auch noch relativ warm. Die wirklich exzellenten Bands nach uns hatten war den Vorteil der Dunkelheit und somit des effektvolleren Lichts, jedoch musste bei ihnen das Publikum frieren.
Nichtsdestotrotz war es ein schöner Abend und wir hatten eine gute Zeit, die Open-Air Zeit scheint jedoch vorbei zu sein ... glorreiche Erkenntmiss wenn man bedenkt, das nächste Woche schon wieder ein Open-Air Gig ansteht, dieses mal sogar schon um 15 Uhr.
CD-mäßig sind wir momentan auf dem Stand, dass das Pressen von CDs momentan einfach zu Aufwendig wäre und das Kosten-Nutzen-Verhältnis einfach nicht stimmt.
Der Plan:
- bedruckbare Rohlinge bestellen
- die besten Live-Aufnahmen raussuchen
- CD bis zum Rand mit den Studiosongs und Liveaufnahmen volldonnern
- brennen, brennen, brennen
- CDs mit Logo Songlist und Standardinfos bedrucken
- CDs an alles wichtigen Adressen verschicken
- CDs zum Schleuderpreis an alle interessierten Fans verticken (so 3 - 4€)
- neue Fans gewinnen
- neue Auftritte an den Start bekommen
- ...
Ich finde das klingt gut, und das beste, der Plan ist innerhalb von nur wenigen Tagen bzw. Wochen zu verwirklichen ....
Um auch noch den dritten Beitragstitel abzuarbeiten.
Neue Songs sind in der Pipeline und werden als bald fertiggestellt und präsentiert. Morgen ist Probe.
Dienstag, 11. September 2007
Endlich ...
es ist soweit ... ich lade 4 der 5 neuen Songs bei MySpace hoch
... muss ich dazu nochmehr schreiben ... ich denke nicht.
Checkt die MySpace Seite und kommentiert kräftig.
... muss ich dazu nochmehr schreiben ... ich denke nicht.
Checkt die MySpace Seite und kommentiert kräftig.
Montag, 10. September 2007
Das Wochenende und die Songs
Es gibt wieder ein bisschen was zu erzählen ...
Am Wochenende hat sich die ganze Band zur fröhlichen LAN (local area network) beim guten Martin eingefunden. Es wurde gecampt, gesniped, geschnetzelt und gespretzelt was das Zeug hält, aber das gehört wohl eher in meinen persönlichen Blog.
Am Morgen das zweiten Tages der LAN, also den Samstag hat es uns doch glatt nach Eschwege zum Onkel Mu verschlagen. Um 11 Uhr wollten wir uns treffen. Wir waren auch pünktlich in der "neuen" Musicfactory sammt Mus Studio, jedoch war uns der fehlende Schlaf der vergangenen Nacht deutlich anzusehen. Ziemlich alle Bandmitglieder waren im Glauben das das finale Abmischen der Songs ca. 2-3 Stunden dauern würde ...
Ha, falsch gedacht erst um ca. 17:40 Uhr haben wir uns endlich auf den Heimweggemacht.
Jedoch muss man auch zugeben, die Zeit ist gut angelegt gewesen, die Songs können sich wirklich sehen und auch hören lassen. Das Problem ... Mu, wie auch wir, waren nach den knapp 8 Stunden Dauermischen nicht mehr in der Lage die Songs ordentlich zurecht zu schneiden, was dazu führt das sie am versprochenen Samstag leider nicht auf die MySpaceseite gestellt werden konnten.
Heute fährt der herzensgute Pablo jedoch nochmal nach Eschwege und holt Songs + reparierten Bass ab und spätestens morgen Nacht, also nach der Probe können die Songs dann bei MySpace angehört werden. Da ich hier an der Arbeit bin und auch bezahlt werden höre ich jetzt besser mal auf privat im Netz zu Surfen ... bis die Tage ...
Am Wochenende hat sich die ganze Band zur fröhlichen LAN (local area network) beim guten Martin eingefunden. Es wurde gecampt, gesniped, geschnetzelt und gespretzelt was das Zeug hält, aber das gehört wohl eher in meinen persönlichen Blog.
Am Morgen das zweiten Tages der LAN, also den Samstag hat es uns doch glatt nach Eschwege zum Onkel Mu verschlagen. Um 11 Uhr wollten wir uns treffen. Wir waren auch pünktlich in der "neuen" Musicfactory sammt Mus Studio, jedoch war uns der fehlende Schlaf der vergangenen Nacht deutlich anzusehen. Ziemlich alle Bandmitglieder waren im Glauben das das finale Abmischen der Songs ca. 2-3 Stunden dauern würde ...
Ha, falsch gedacht erst um ca. 17:40 Uhr haben wir uns endlich auf den Heimweggemacht.
Jedoch muss man auch zugeben, die Zeit ist gut angelegt gewesen, die Songs können sich wirklich sehen und auch hören lassen. Das Problem ... Mu, wie auch wir, waren nach den knapp 8 Stunden Dauermischen nicht mehr in der Lage die Songs ordentlich zurecht zu schneiden, was dazu führt das sie am versprochenen Samstag leider nicht auf die MySpaceseite gestellt werden konnten.
Heute fährt der herzensgute Pablo jedoch nochmal nach Eschwege und holt Songs + reparierten Bass ab und spätestens morgen Nacht, also nach der Probe können die Songs dann bei MySpace angehört werden. Da ich hier an der Arbeit bin und auch bezahlt werden höre ich jetzt besser mal auf privat im Netz zu Surfen ... bis die Tage ...
Freitag, 7. September 2007
Mehreres
Die Probe am Dienstag war fruchtig gut und ein neuer Song ist so gut wie fertig. Klingt ein wenig anders als die letzten aber nicht schlecht herr specht (oh gott wie doof)
Wie gesagt war geplant einen kurzen Soundschnipsel amateurmäßig aufzunehmen, das klang mit dem kleinen mp3 Player aber einfach nur schlecklich, deswegen an dieser Stelle kein Soundbeispiel.
Seit letzter Woche Montag nehme ich endlich semi-professionellen Gesangsunterricht hier in Göttingen. Wie sich das entwickelt gibts hier dann zu lesen, aber ich denke schaden kanns sicher nicht.
Feedback zu Geschichte wäre ne feine Sache gewesen, aber ich mache trotzdem frohen Mutes weiter ...
Bald ist Sunsetfest in Bad Sooden Allendorf und das wird sicher ne feine Sache, also hier der Erscheinungsbefehl. Neu Songs von uns und vier hochmotivierte Bands sollen doch eigentlich genügen um massig Leute anzuziehen ... es wird sich zeigen.
Wie gesagt war geplant einen kurzen Soundschnipsel amateurmäßig aufzunehmen, das klang mit dem kleinen mp3 Player aber einfach nur schlecklich, deswegen an dieser Stelle kein Soundbeispiel.
Seit letzter Woche Montag nehme ich endlich semi-professionellen Gesangsunterricht hier in Göttingen. Wie sich das entwickelt gibts hier dann zu lesen, aber ich denke schaden kanns sicher nicht.
Feedback zu Geschichte wäre ne feine Sache gewesen, aber ich mache trotzdem frohen Mutes weiter ...
Bald ist Sunsetfest in Bad Sooden Allendorf und das wird sicher ne feine Sache, also hier der Erscheinungsbefehl. Neu Songs von uns und vier hochmotivierte Bands sollen doch eigentlich genügen um massig Leute anzuziehen ... es wird sich zeigen.
Mittwoch, 5. September 2007
Warum heißt ihr Scad? - Teil 5 (directors cut)
Was bisher geschah. Schando, Dockarbeiter aus Indien, wollte aus seinem qualvollem Leben entfliehen und hat sich auf ein Schiff nach Finnland geschlichen. Der Druck auf dem Urogenitaltrakt zwang ihn aus seinem sicheren Versteck im Frachtraum.
Doch der Kapitän der Schiffs Dr. Otto Zerrwanst entdeckte ihn, bedroht ihn nun mit einem geladenen Revolver ... und jetzt geht‘s weiter ...
Den Lauf des Revolvers im Rücken, führte ihn Kapitän Otto Zerrwanst, mit Doktortitel in Philosophie der Renaissance, die Gänge entlang. Schando wusste nicht was auf ihn zukommen würde, aber er ahnte Schreckliches. Langsam schlich eine kalte Taubheit an seinem rechten Bein empor, er deutete es als ein weiteres Zeichen des übermäßigen Rum-Genusses. Warum hatte er die Pulle noch gleich geext? Sein Kopf schmerzte jedenfalls schlimmer als der gebrochene Penis eines übermutigen Sittenstrolches. Der Kapitän stieß ihm mit der Waffe heftig in die linke Seite um ihm unfreundlich den Weg zu weisen. Das Geraune der feiernden und tanzenden Crew wurde lauter, die Kojen der Meute mussten ganz in der Nähe sein. Hinter der nächsten Tür bot sich dem guten Schando ein bizarrer Anblick. Ein beleibter, dreckiger Seemann vollführte auf dem Tisch, der umringt von mindestens 15 anderen Männern war, einen Tanz, der an die leichten Mädchen aus den Salons im wilden Westen erinnerte, abwechselt hob er erst das rechte und danach das linke Bein und begleitete diesen mit schnellen und lauten Ausrufen wie sie eigentlich bei einer heißen Liebesnacht üblich und angebracht wären. Zu allem Überfluss trug er ein schmuddeliges und viel zu kleines Damenkleid über seiner ölverschmierten Seemannskluft. Die ganze Szene gefror im Bruchteil einer Sekunde, als sich der Kapitän mit einem markerschütterndem "AAhhhiiii, was geht hier vor?" bemerkbar machte.
Noch nie hat ein Seemann so schnell ein Damenkleid ausgezogen. "Tunten wa?" Sagte Zerrwanst "So lob ich mir das, immer schön die Aggressionen abbauen." Schando staunte nicht schlecht bei dieser Reaktion des Kapitäns.
Noch nie hat ein Seemann so schnell ein Damenkleid angezogen. "Weitermachen, Jungs." Zerrwanst nahm Schando unsanft am Arm, die Waffe in der anderen Hand, mit in seine Kabine. Der modrige Gestank der unteren Kajüten wurde schwächer als sie einige Treppen gestiegen waren. Das Zimmer des Kapitäns war modisch und asiatisch eingerichtet. "Setzt dich, du Schtricher!" Schando gehorchte. Der Kapitän reichte im ein halbes Brötchen. "Iss." Schando gehorchte abermals. "Du wirst mein persönlicher Diener, klar! Ich habe vier erniedrigende Aufgaben für dich. Erledigst du die zu meiner Zufriedenheit wirst du in Finnland vielleicht nicht wie normalerweise üblich an die Hunde verfüttert, also stell dich gescheit an. Bezahlen tu ich dich dafür unglaublich schlecht und du bekommst auch nur ganz, ganz wenig Weihnachtsgeld." Beim Gedanken an so wenige Weihnachtsgeld musste Schando hörbar laut schlucken. Otto Zerrwanst war groß gewachsen und sah nach einem Mann aus dem viele Aufgaben einfallen die man nur sehr ungern tut.
"Wir fangen am besten gleich an." Er sicherte den Revolver und schloss ihn in eine Schublade im Schreibtisch ein. "Iss dein Brötchen auf und folge mir."
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
Doch der Kapitän der Schiffs Dr. Otto Zerrwanst entdeckte ihn, bedroht ihn nun mit einem geladenen Revolver ... und jetzt geht‘s weiter ...
Den Lauf des Revolvers im Rücken, führte ihn Kapitän Otto Zerrwanst, mit Doktortitel in Philosophie der Renaissance, die Gänge entlang. Schando wusste nicht was auf ihn zukommen würde, aber er ahnte Schreckliches. Langsam schlich eine kalte Taubheit an seinem rechten Bein empor, er deutete es als ein weiteres Zeichen des übermäßigen Rum-Genusses. Warum hatte er die Pulle noch gleich geext? Sein Kopf schmerzte jedenfalls schlimmer als der gebrochene Penis eines übermutigen Sittenstrolches. Der Kapitän stieß ihm mit der Waffe heftig in die linke Seite um ihm unfreundlich den Weg zu weisen. Das Geraune der feiernden und tanzenden Crew wurde lauter, die Kojen der Meute mussten ganz in der Nähe sein. Hinter der nächsten Tür bot sich dem guten Schando ein bizarrer Anblick. Ein beleibter, dreckiger Seemann vollführte auf dem Tisch, der umringt von mindestens 15 anderen Männern war, einen Tanz, der an die leichten Mädchen aus den Salons im wilden Westen erinnerte, abwechselt hob er erst das rechte und danach das linke Bein und begleitete diesen mit schnellen und lauten Ausrufen wie sie eigentlich bei einer heißen Liebesnacht üblich und angebracht wären. Zu allem Überfluss trug er ein schmuddeliges und viel zu kleines Damenkleid über seiner ölverschmierten Seemannskluft. Die ganze Szene gefror im Bruchteil einer Sekunde, als sich der Kapitän mit einem markerschütterndem "AAhhhiiii, was geht hier vor?" bemerkbar machte.
Noch nie hat ein Seemann so schnell ein Damenkleid ausgezogen. "Tunten wa?" Sagte Zerrwanst "So lob ich mir das, immer schön die Aggressionen abbauen." Schando staunte nicht schlecht bei dieser Reaktion des Kapitäns.
Noch nie hat ein Seemann so schnell ein Damenkleid angezogen. "Weitermachen, Jungs." Zerrwanst nahm Schando unsanft am Arm, die Waffe in der anderen Hand, mit in seine Kabine. Der modrige Gestank der unteren Kajüten wurde schwächer als sie einige Treppen gestiegen waren. Das Zimmer des Kapitäns war modisch und asiatisch eingerichtet. "Setzt dich, du Schtricher!" Schando gehorchte. Der Kapitän reichte im ein halbes Brötchen. "Iss." Schando gehorchte abermals. "Du wirst mein persönlicher Diener, klar! Ich habe vier erniedrigende Aufgaben für dich. Erledigst du die zu meiner Zufriedenheit wirst du in Finnland vielleicht nicht wie normalerweise üblich an die Hunde verfüttert, also stell dich gescheit an. Bezahlen tu ich dich dafür unglaublich schlecht und du bekommst auch nur ganz, ganz wenig Weihnachtsgeld." Beim Gedanken an so wenige Weihnachtsgeld musste Schando hörbar laut schlucken. Otto Zerrwanst war groß gewachsen und sah nach einem Mann aus dem viele Aufgaben einfallen die man nur sehr ungern tut.
"Wir fangen am besten gleich an." Er sicherte den Revolver und schloss ihn in eine Schublade im Schreibtisch ein. "Iss dein Brötchen auf und folge mir."
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
Dienstag, 4. September 2007
Gestern keine Zeit, deswegen heute Teil 3 + 4
Teil 3
Es waren mittlerweile drei Tage seit Schandos Flucht von den Docks vergangen. Sein Magen hatte sich bereits mehere male von alleine entleert weshalb es in seinem Unterschlupf doch etwas säuerlich roch. Gewöhnt an den Geruch der vergammelten Fischabfälle die immer überall im Hafen herum lagen störte sich Schando nicht besonders daran.
Ihn plagten in diesem Moment andere Sorgen.
Da er sich nicht viel bewegte war seine Verdauung schon sehr heruntergeschraubt worden, doch nun war es so weit. Er musste mal für kleine Dockarbeiter. In seinem wohl behüteten Versteck wollte er seine Notdurft aber nur ungern verrichten. Er raffte sich also auf und suchte nach einem geeigneten Ort. Sein Füße fühlten sich, vom langen liegen zwischen den Kisten, sehr schwer an.
Er musste auf seiner Suche äußerst vorsichtig seien. Die bunt zusammen gewürfelte Crew unter dem Ehrenmann Kapitän Dr. Otto Zerrwanst war blutrünstig und zu so ziemlich allem bereit.
Nach fast 20 Minuten fand Schando eine kleine Leiter die aus dem Frachtraum in eines der Decks der MS Erkenschwick führte. Es war nicht die gleiche Leiter über die er in den Schiffsbauch gelangt war aber der Druck in seinem Verdauungstrakt war bereits so stark das ihm schon fast egal war wo er sich nun erleichterte.
Er öffnete eine schwere Eisentür und stand nun in einem muffigen Gang der nur von einer kleinen trüben Lampe erhellt wurde.
Über ihm hörte er einen Teil der Besatzung die sich wohl bei einem kleinen Strohtanz vergnügten. Der etwa Zehn Meter lange Gang hatte auf jeder Seite vier Türen und am anderen Ende eine Tür mit Guckloch. Dank seiner jahrelangen Erfahrung im Beladen solcher Kutter wusste unser aller Freund Schando das hinter jeder der Acht Türen ein massiver Panzerschrank stand in dem die Crew Wertsachen und antike Hochglanz-Magazine aufbewahrte. Er ging den Gang bis zum anderen Ende entlang plötzlich stieg ihm der leichte Geruch von Urin und Haferflocken in die Nase. Er musste jetzt ganz in der Nähe der Kombüse sein.
Langsam und ohne einen Laut öffnete er die schwere Stahltür, die in einen weiteren Gang führte. Er blickte sich um, aber es war niemand zu sehen. Mit kleinen Schritte glitt er über den schmutzigen Boden. Überall hingen Spinngeweben und der hellbraune Anstrich verlieh dem ganzen eine widerliche Atmosphäre. Schandos Gedärme meldeten sich wieder zu Wort, die Krämpfe wurden nun stärker und er wusste das er jetzt bald einen passenden Platz finden musste, sonst wurde etwas schreckliches passieren. Endlich fand er eines der wenigen Bordklos.
Auf die Tür war ein stark behaarter Mann mit nur einem Bein und einem Arm gemalt der sich zu allem Überfluss auch noch lasziv in den Schritt griff.
Schnell öffnete unser Held die Tür und schloss sie hinter sich ab. Zeit um die Toilettenbrille mit Papier zu belegen blieb nicht, den wie sagt man so schön: „Der Kopf schaute schon raus“ ... Eine Erleichterung sondergleichen schwappte durch seinen malträtierten Körper und die nächsten 65 Minuten wurden zu den schönsten in seinem noch jungen Leben. Erschöpft von den Strapazen der letzten Stunden senkte sich langsam sein Kopf und er fiel in einen tiefen Schlaf.
Laute Schläge an die WC Tür weckten ihn unsanft auf. „Alter, was machst du da drin?“ War das erste was er in seinem schlaftrunkenen Zustand verstand.
Nun war es also doch passiert. Er saß in der Falle und das blutrünstiges Subjekt vor der Tür würde sicherlich gleich selbige eintreten ... wäre doch nur sein herzensguter Bruder Rando hier, der weiß was man in solchen Situationen zu tun hat...
Teil 4
Schando war eindeutig in einer Situation in der nicht an fleischliche Gelüste denken sollte. Das Pochen an der Tür wurde lauter und der wilde Seemann mit Druck auf‘er Blase weigerte sich strickt die Damentoilette zu benutzen. Am anderen Ende des Raums erblickte Schando plötzlich einen Kasten voller erstklassigem Jamaika-Rum, er wunderte sich das solch erlesene Tropfen auf einer Toilette gelagert wurden, doch dann dachte er so bei sich, dass er sich lieber in eine komatösen Zustand begeben möchte, als sich jetzt gleich von einem verrückten Seebären vierteilen zu lassen. Mit zitternder Hand entkorkte er eine der wunderschönen, alten Flaschen und nahm sich ihr an. Einige Sekunden später stellte er eine Flasche Leergut zurück in den Kasten. Seine Sinne spielten jetzt vollkommen verrückt und er ging mit zielstrebigen Schritten zur Tür. Der Mann vor der Tür haute mittlerweile so fest gegen das marode Material, man könnte glauben er sterbe tausend Tode. Mit einem halb zugekniffenen Auge fixierte Schando den Türknauf. Der Alkohol wirkte schnell. Die Fingerspitzen berührten gerade das kalte, dumpfe Metall, als die Scharniere der Tür mit einem gewaltigen Ruck nachgaben. Die Tür schnellte auf Schando zu und verpasste ihm erst einen brutalen Schlag an die Schulter und dann an die Schläfe. Er fühlte allerdings keinen Schmerz, er fühlte genauer gesagt für die nächste viertel Stunde gar nichts. Alles wurde schlagartig schwarz. Die Schmerzen die ihm bisher erspart geblieben waren kamen aber jetzt als er langsam erwachte auf heftige Weise. Je wacher er wurde um so stärker wurden sie. Als er sich umsah bemerkte er, dass er sich immer noch in dem heruntergekommenen WC des Schiffes befand. Der Brutalo der ihn mit der Tür niedergestreckt hatte, war nicht zu sehen, jedoch hatte er sein persönliches Geschenk, in Form eines widerlichen Gestankes, für Schando hinterlassen. Schando erkläre sich seine Unversehrtheit so, dass die Seemänner sich untereinander so schlecht kannten, dass der Mann, der offensichtlich im Laufe des Tages Spargel gegessen hatte, ihn einfach für ein Crewmitglied gehalten hat. Mit dröhnendem Kopf und 2 pro Mille aber erleichtert in zweierlei Hinsicht begab sich Schando auf den Weg zurück in sein kleines Versteck. Unterwegs hatte er sich vorgenommen noch ein oder zwei Bord-Emus als Abendbrot zu erlegen.
Er schleifte sich also langsam durch die kargen Gänge. Wie in Trance hörte er hinter sich plötzlich ein leises aber eindeutiges Klicken. Jemand hatte der Schlagbolzen eines Revolvers gespannt. Der Kapitän kam von Hinten langsam auf ihn zu und sagte mit einem grässlichen Akzent, "Na wen haben wir denn da? Das ist doch nicht etwa ein blinder Passagier." Ironischer Weise war Schando vor wenigen Momenten tatsächlich auf der rechten Auge erblindet, der Rum muss mit enorm abartigen Mitteln hergestellte worden sein, aber das war jetzt nicht mehr wichtig. Schando war sowieso dem Tode geweiht. Wenn er sich jetzt nicht schnellst möglich einen Plan ausdachte und diesen in die Tat umsetzte sollte dies das schnelle Ende seiner Reise sein.
Es waren mittlerweile drei Tage seit Schandos Flucht von den Docks vergangen. Sein Magen hatte sich bereits mehere male von alleine entleert weshalb es in seinem Unterschlupf doch etwas säuerlich roch. Gewöhnt an den Geruch der vergammelten Fischabfälle die immer überall im Hafen herum lagen störte sich Schando nicht besonders daran.
Ihn plagten in diesem Moment andere Sorgen.
Da er sich nicht viel bewegte war seine Verdauung schon sehr heruntergeschraubt worden, doch nun war es so weit. Er musste mal für kleine Dockarbeiter. In seinem wohl behüteten Versteck wollte er seine Notdurft aber nur ungern verrichten. Er raffte sich also auf und suchte nach einem geeigneten Ort. Sein Füße fühlten sich, vom langen liegen zwischen den Kisten, sehr schwer an.
Er musste auf seiner Suche äußerst vorsichtig seien. Die bunt zusammen gewürfelte Crew unter dem Ehrenmann Kapitän Dr. Otto Zerrwanst war blutrünstig und zu so ziemlich allem bereit.
Nach fast 20 Minuten fand Schando eine kleine Leiter die aus dem Frachtraum in eines der Decks der MS Erkenschwick führte. Es war nicht die gleiche Leiter über die er in den Schiffsbauch gelangt war aber der Druck in seinem Verdauungstrakt war bereits so stark das ihm schon fast egal war wo er sich nun erleichterte.
Er öffnete eine schwere Eisentür und stand nun in einem muffigen Gang der nur von einer kleinen trüben Lampe erhellt wurde.
Über ihm hörte er einen Teil der Besatzung die sich wohl bei einem kleinen Strohtanz vergnügten. Der etwa Zehn Meter lange Gang hatte auf jeder Seite vier Türen und am anderen Ende eine Tür mit Guckloch. Dank seiner jahrelangen Erfahrung im Beladen solcher Kutter wusste unser aller Freund Schando das hinter jeder der Acht Türen ein massiver Panzerschrank stand in dem die Crew Wertsachen und antike Hochglanz-Magazine aufbewahrte. Er ging den Gang bis zum anderen Ende entlang plötzlich stieg ihm der leichte Geruch von Urin und Haferflocken in die Nase. Er musste jetzt ganz in der Nähe der Kombüse sein.
Langsam und ohne einen Laut öffnete er die schwere Stahltür, die in einen weiteren Gang führte. Er blickte sich um, aber es war niemand zu sehen. Mit kleinen Schritte glitt er über den schmutzigen Boden. Überall hingen Spinngeweben und der hellbraune Anstrich verlieh dem ganzen eine widerliche Atmosphäre. Schandos Gedärme meldeten sich wieder zu Wort, die Krämpfe wurden nun stärker und er wusste das er jetzt bald einen passenden Platz finden musste, sonst wurde etwas schreckliches passieren. Endlich fand er eines der wenigen Bordklos.
Auf die Tür war ein stark behaarter Mann mit nur einem Bein und einem Arm gemalt der sich zu allem Überfluss auch noch lasziv in den Schritt griff.
Schnell öffnete unser Held die Tür und schloss sie hinter sich ab. Zeit um die Toilettenbrille mit Papier zu belegen blieb nicht, den wie sagt man so schön: „Der Kopf schaute schon raus“ ... Eine Erleichterung sondergleichen schwappte durch seinen malträtierten Körper und die nächsten 65 Minuten wurden zu den schönsten in seinem noch jungen Leben. Erschöpft von den Strapazen der letzten Stunden senkte sich langsam sein Kopf und er fiel in einen tiefen Schlaf.
Laute Schläge an die WC Tür weckten ihn unsanft auf. „Alter, was machst du da drin?“ War das erste was er in seinem schlaftrunkenen Zustand verstand.
Nun war es also doch passiert. Er saß in der Falle und das blutrünstiges Subjekt vor der Tür würde sicherlich gleich selbige eintreten ... wäre doch nur sein herzensguter Bruder Rando hier, der weiß was man in solchen Situationen zu tun hat...
Teil 4
Schando war eindeutig in einer Situation in der nicht an fleischliche Gelüste denken sollte. Das Pochen an der Tür wurde lauter und der wilde Seemann mit Druck auf‘er Blase weigerte sich strickt die Damentoilette zu benutzen. Am anderen Ende des Raums erblickte Schando plötzlich einen Kasten voller erstklassigem Jamaika-Rum, er wunderte sich das solch erlesene Tropfen auf einer Toilette gelagert wurden, doch dann dachte er so bei sich, dass er sich lieber in eine komatösen Zustand begeben möchte, als sich jetzt gleich von einem verrückten Seebären vierteilen zu lassen. Mit zitternder Hand entkorkte er eine der wunderschönen, alten Flaschen und nahm sich ihr an. Einige Sekunden später stellte er eine Flasche Leergut zurück in den Kasten. Seine Sinne spielten jetzt vollkommen verrückt und er ging mit zielstrebigen Schritten zur Tür. Der Mann vor der Tür haute mittlerweile so fest gegen das marode Material, man könnte glauben er sterbe tausend Tode. Mit einem halb zugekniffenen Auge fixierte Schando den Türknauf. Der Alkohol wirkte schnell. Die Fingerspitzen berührten gerade das kalte, dumpfe Metall, als die Scharniere der Tür mit einem gewaltigen Ruck nachgaben. Die Tür schnellte auf Schando zu und verpasste ihm erst einen brutalen Schlag an die Schulter und dann an die Schläfe. Er fühlte allerdings keinen Schmerz, er fühlte genauer gesagt für die nächste viertel Stunde gar nichts. Alles wurde schlagartig schwarz. Die Schmerzen die ihm bisher erspart geblieben waren kamen aber jetzt als er langsam erwachte auf heftige Weise. Je wacher er wurde um so stärker wurden sie. Als er sich umsah bemerkte er, dass er sich immer noch in dem heruntergekommenen WC des Schiffes befand. Der Brutalo der ihn mit der Tür niedergestreckt hatte, war nicht zu sehen, jedoch hatte er sein persönliches Geschenk, in Form eines widerlichen Gestankes, für Schando hinterlassen. Schando erkläre sich seine Unversehrtheit so, dass die Seemänner sich untereinander so schlecht kannten, dass der Mann, der offensichtlich im Laufe des Tages Spargel gegessen hatte, ihn einfach für ein Crewmitglied gehalten hat. Mit dröhnendem Kopf und 2 pro Mille aber erleichtert in zweierlei Hinsicht begab sich Schando auf den Weg zurück in sein kleines Versteck. Unterwegs hatte er sich vorgenommen noch ein oder zwei Bord-Emus als Abendbrot zu erlegen.
Er schleifte sich also langsam durch die kargen Gänge. Wie in Trance hörte er hinter sich plötzlich ein leises aber eindeutiges Klicken. Jemand hatte der Schlagbolzen eines Revolvers gespannt. Der Kapitän kam von Hinten langsam auf ihn zu und sagte mit einem grässlichen Akzent, "Na wen haben wir denn da? Das ist doch nicht etwa ein blinder Passagier." Ironischer Weise war Schando vor wenigen Momenten tatsächlich auf der rechten Auge erblindet, der Rum muss mit enorm abartigen Mitteln hergestellte worden sein, aber das war jetzt nicht mehr wichtig. Schando war sowieso dem Tode geweiht. Wenn er sich jetzt nicht schnellst möglich einen Plan ausdachte und diesen in die Tat umsetzte sollte dies das schnelle Ende seiner Reise sein.
Sonntag, 2. September 2007
Sonntag - Teil 2
Warum heißt ihr Scad? - Teil 2
Schando war nun im Begriff sein komplettes Leben mit einer einzigen Tat zu verändern. Er wußte, dass sein geliebter Bruder es nicht verstehen würde und so schlich er sich heimlich und unbemerkt das Dock entlang
Da vor ihm lag sie, die MS Erkenschwick, noch vor zwei Stunden hatte er den Laderaum mit Tonnen von Raubkopien beladen, doch erst jetzt sah er, dass dieses Boot für ihn der Ausweg aus seinem verschandelten, unwirklichem Leben seine könnte. Der Kapitän, so wusste Schando, war noch oben im Dorf und vergnügte sich sich in der hiesigen Spelunke mit einem leichten Mädchen. Erst in 40 Minuten sollte die MS Erkenschwick den Anker heben und auslaufen. Noch genug Zeit, dache sich Schando. Müde, doch zielstrebig und unerschrocken ging er über die mit Algen übersäte Planke. Die Männer an Bord wunderten sich nicht über den jungen, dreckigen Neuling, sie waren es von Kapitän Zerrwanst gewöhnt das er die Mannschaft noch kurz vor der Abfahrt aufstockt.
Schando konnte so ohne großes Aufsehen in den Frachtraum gehen und sich dort zwischen zwei Kisten verkriechen. Über ihm entdeckte er eine undichte Wasserleitung die ihm mit der nötigen Flüssigkeit versorgen würde und zu Essen gäbe es eben nur Ratten und ab und zu einen kleinen Schiffs-Emu. So könnte er die Überfahrt nach Finnland ohne weiteres überstehen. Zuversichtlich und im Gedanken an die neue Welt überkam ihn die Müdigkeit.
Das Aufheulen der Schiffsmotoren weckte ihn unsanft auf. Nach kurzer Zeit wusste er wieder wo er war. Um ihn war es jetzt, wo die Lampen im Frachtraum ausgeschaltet wurden, sehr dunkel. Nur ein kleines, trübes Bullauge schenkte seinem Versteck ein wenig Licht. Durch das konnte er jetzt den Dock erkennen, der sich langsam entfernte. Sein Bruderherz Rando war gerade damit beschäftigt einen alten Mann, der sich in den Hafen verliebt hatte, auszurauben.
Er hatte noch nichts von Schandos Verschwinden bemerkt, was nicht ungewöhnlich ist denn er war in seinem Element.
In teifer Anerkennung für die Taten seines großherzigen Bruder Rando sah der kleine feiste Schando die Docks und den Hafen, wo er so oft ins Wasser und hinter die Fischstände Groß gemacht hatte, hinterm Horizont verschwinden. Auf ihn wartete nun die Reise seines Lebens...
Auf Grund der indischen und finnischen Feiertage kam unser schlecht bezahltes Expertenteam in den letzten Tagen kaum zum Entziffern der stark beschädigten Papyrus-Rollen.
Wir haben ihnen mit Prügeln gedroht, aber diese Burschen sind ziemlich zäh. Sobald mehr Material verfügbar ist erfahrt ihr es als erstes hier.
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
Schando war nun im Begriff sein komplettes Leben mit einer einzigen Tat zu verändern. Er wußte, dass sein geliebter Bruder es nicht verstehen würde und so schlich er sich heimlich und unbemerkt das Dock entlang
Da vor ihm lag sie, die MS Erkenschwick, noch vor zwei Stunden hatte er den Laderaum mit Tonnen von Raubkopien beladen, doch erst jetzt sah er, dass dieses Boot für ihn der Ausweg aus seinem verschandelten, unwirklichem Leben seine könnte. Der Kapitän, so wusste Schando, war noch oben im Dorf und vergnügte sich sich in der hiesigen Spelunke mit einem leichten Mädchen. Erst in 40 Minuten sollte die MS Erkenschwick den Anker heben und auslaufen. Noch genug Zeit, dache sich Schando. Müde, doch zielstrebig und unerschrocken ging er über die mit Algen übersäte Planke. Die Männer an Bord wunderten sich nicht über den jungen, dreckigen Neuling, sie waren es von Kapitän Zerrwanst gewöhnt das er die Mannschaft noch kurz vor der Abfahrt aufstockt.
Schando konnte so ohne großes Aufsehen in den Frachtraum gehen und sich dort zwischen zwei Kisten verkriechen. Über ihm entdeckte er eine undichte Wasserleitung die ihm mit der nötigen Flüssigkeit versorgen würde und zu Essen gäbe es eben nur Ratten und ab und zu einen kleinen Schiffs-Emu. So könnte er die Überfahrt nach Finnland ohne weiteres überstehen. Zuversichtlich und im Gedanken an die neue Welt überkam ihn die Müdigkeit.
Das Aufheulen der Schiffsmotoren weckte ihn unsanft auf. Nach kurzer Zeit wusste er wieder wo er war. Um ihn war es jetzt, wo die Lampen im Frachtraum ausgeschaltet wurden, sehr dunkel. Nur ein kleines, trübes Bullauge schenkte seinem Versteck ein wenig Licht. Durch das konnte er jetzt den Dock erkennen, der sich langsam entfernte. Sein Bruderherz Rando war gerade damit beschäftigt einen alten Mann, der sich in den Hafen verliebt hatte, auszurauben.
Er hatte noch nichts von Schandos Verschwinden bemerkt, was nicht ungewöhnlich ist denn er war in seinem Element.
In teifer Anerkennung für die Taten seines großherzigen Bruder Rando sah der kleine feiste Schando die Docks und den Hafen, wo er so oft ins Wasser und hinter die Fischstände Groß gemacht hatte, hinterm Horizont verschwinden. Auf ihn wartete nun die Reise seines Lebens...
Auf Grund der indischen und finnischen Feiertage kam unser schlecht bezahltes Expertenteam in den letzten Tagen kaum zum Entziffern der stark beschädigten Papyrus-Rollen.
Wir haben ihnen mit Prügeln gedroht, aber diese Burschen sind ziemlich zäh. Sobald mehr Material verfügbar ist erfahrt ihr es als erstes hier.
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
Samstag, 1. September 2007
"Warum heißt ihr Scad?" ... jeden Tag
Am Mittwoch kommt der nächste Teil von "Warum heißt ihr Scad?" ... Teil 5 wird das dann sein. Bis dahin für euch jeden Tag einen der alten Teile zum nachlesen und wieder reinkommen in die Geschichte.
Warum heißt ihr Scad? - Teil 1
Wer vorgestern die HNA (Witzenhäuser Lokalzeitung) gelesen hat, konnte darin auch einen kleinen Artikel über uns finden. (das ist natürlich verjährt, aber es gehört zur Geschichte) Vorher haben wir natürlich auch ein kleines Interview gegeben aus den dann dieser Artikel entstanden ist.
Mal wieder kam die ungeliebte Frage nach dem Namen. Manche Bands benennen sich nach ihren Anfangsbuchstaben, wiederum andere Kombinieren Städtenamen mit Übernachtungsmöglichkeiten oder man nimmt einfach den Namen der Mutter und setzt ein “Z“ davor.
Bei uns war es anders ...
Es war eine Nacht wie jede andere. Die Kutter schwankten in den seichten Wogen des indischen Ozeans. Rando und sein Bruder Schando waren schon weit über 30 Stunden wach, doch das Leben verlangt von manchen Menschen eben mehr als von anderen und so war das warme Bett im Slum noch in weiter Ferne. Ihrem Boss Usdafust waren die beiden Taugenichtse schon lange ein Dorn im Auge, doch das Kündigungsschutzgesetz vom 30. April 1567 band ihm die Hände und so ließ er sie gewähren, auch wenn ihn das eines Tages ruinieren würde.
Schando war der jüngere und hatte so ständig unter den Starallüren seines großen Bruders zu leiden. Diese Leiden zeigten sich vor allem in unkontrolliertem Harnausfluss und nervös zuckenden Zehen.
Rando der mal wieder im Wahn Schandos Mittagessen vertilgt hatte lag nun satt aber ausgelaugt auf einer großen Kiste voller antiker Götzenstatuen und döste in der Mittagshitze. Schando war hungrig und verzweifelt.
Plötzlich sah er die Chance worauf er seit seinem 12. Geburtstag gewartet hatte. Sie war da und er wusste sie würde nicht noch einmal kommen ....
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
Warum heißt ihr Scad? - Teil 1
Wer vorgestern die HNA (Witzenhäuser Lokalzeitung) gelesen hat, konnte darin auch einen kleinen Artikel über uns finden. (das ist natürlich verjährt, aber es gehört zur Geschichte) Vorher haben wir natürlich auch ein kleines Interview gegeben aus den dann dieser Artikel entstanden ist.
Mal wieder kam die ungeliebte Frage nach dem Namen. Manche Bands benennen sich nach ihren Anfangsbuchstaben, wiederum andere Kombinieren Städtenamen mit Übernachtungsmöglichkeiten oder man nimmt einfach den Namen der Mutter und setzt ein “Z“ davor.
Bei uns war es anders ...
Es war eine Nacht wie jede andere. Die Kutter schwankten in den seichten Wogen des indischen Ozeans. Rando und sein Bruder Schando waren schon weit über 30 Stunden wach, doch das Leben verlangt von manchen Menschen eben mehr als von anderen und so war das warme Bett im Slum noch in weiter Ferne. Ihrem Boss Usdafust waren die beiden Taugenichtse schon lange ein Dorn im Auge, doch das Kündigungsschutzgesetz vom 30. April 1567 band ihm die Hände und so ließ er sie gewähren, auch wenn ihn das eines Tages ruinieren würde.
Schando war der jüngere und hatte so ständig unter den Starallüren seines großen Bruders zu leiden. Diese Leiden zeigten sich vor allem in unkontrolliertem Harnausfluss und nervös zuckenden Zehen.
Rando der mal wieder im Wahn Schandos Mittagessen vertilgt hatte lag nun satt aber ausgelaugt auf einer großen Kiste voller antiker Götzenstatuen und döste in der Mittagshitze. Schando war hungrig und verzweifelt.
Plötzlich sah er die Chance worauf er seit seinem 12. Geburtstag gewartet hatte. Sie war da und er wusste sie würde nicht noch einmal kommen ....
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
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