Momentan gibt es wenig zu berichten.
Vereinzelt gibt es Auftrittsanfragen, die aber alle noch nicht konkret feststehen, morgen ist Probe und neue Songs werden zusammengebaut.
Vor vielen Monden haben wir unseren bei Rock am Kaufpark schwer verdienten Grillfest-Gutschein bei REAL eingelöst. Das war wirklich Völlerei auf Höchstem Level. Eigentlich wollten wir das mit ner Probe verbinden, ist aber mehr Grillen als Probe geworden, das wird morgen hoffentlich anders.
Momentan liebäugle ich mit diesem Teilchen.
Wenn ich mich dazu entscheide es mir zu bestellen könnten da wirklich hörenswerte Proberaum und Live-Aufnahmen für euch bei rauskommen. Mal schauen.
Wenns neues gibt steht es hier schneller als ihr "Desoxyribonucleinsäurenanhydit" sagen könnt. Ciao.
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Montag, 1. Oktober 2007
Warum heißt Ihr Scad - Teil 6
Teil 6
Zerrwanst lächelte, doch es war kein Lächeln aus Freundlichkeit. Es war das Lächeln in der Gewissheit, dass die Ikone Schando in wenigen Minuten furchtbar leiden muss. Sie gingen nun schon seit 2 Minuten durch nicht enden wollende Gänge und der Kapitän machte sich einen Riesen Spaß daraus Schando mit seinen schwarzen beschlagenen Lederstiefeln in die Hacken zu treten. Schando lies es über sich ergehen und schwor sich bereits jetzt Rache an dem alten Seebären zu nehmen. „Bleib stehen die Nichtsnutz“ schrie Zerrwanst Schando an. „Wir sind da.“ Die Waschküche ... das ist unser Ziel. Der alte Mann öffnete die Tür indem er den verrosteten Riegel zu Seite schob. Den Anblick den die zurückschwingende Tür nun freigab war unerwartet. Eine Waschküche stellt man sich doch eigentlich sauber vor und es riecht nach Waschmittel. Dieser Raum war jedoch mindestens genauso dreckig wie die Kajüten der Crew, braune, nasse und undefinierbare Kleidung lag auf Tischen und war lieblos über rostrote Stahldrähte geschlagen. Der Boden stand unangenehme 2cm unter Wasser, bzw. trüber vermoderter Waschbrühe und ein beißender Geruch sprang einen sofort an und bohrte sich tief in die Nüstern. Ein reflexartiger Rückwärtsschritt von Schando war die Folge, doch Zerrwanst stellte sich prompt hinter ihn und schubste ihn in den Raum. Die soeben verspeiste Semmel wollte wie von Zauberhand wieder an die frische Luft. Schando konnte den Brechreiz jedoch durch gezieltes kneifen in den Schritt unterdrücken. Diese Technik hatte er vor 20 Jahren vom Großmeister Sacna Yfa gelernt damals war er 11 Jahre alt und er hatte sich beim Holzbein seiner Mutter geschworen den Großmeister wieder zu besuchen wenn ihm einst der erste Bart wächst. Durch kosmische Zusammenhänge und Zufälle ist dies bis heute jedoch noch nicht passiert. Auch seine Stimme ist noch relativ hoch für einen 31 jährigen. Aber was hat das schon zu sagen. Momentan stand Schando in der trüben Waschlauge und wartete auf weiter Anweisungen seitens Zerrwanst. „Siehst du den großen Bottich da drüben? - der, der bis zum Rand mit Wäsche gefüllt ist“ Schando nickte und befürchtete Schreckliches. Der Bottich war gut zwei Meter hoch rund und hatte einen Durchmesser von etwa anderthalb Metern. Randgefüllt mit Unterwäsche sah er fast aus wie ein überdimensionaler Latte Macciato mit Kakaoverzierung auf dem Milchschaum. „Recht nah am Boden des Bottichs liegt meine Lieblings-Buxe.“ sagte Zerrwanst „Ich hab beschlossen das ich die noch die ein oder andere Woche nutzen kann, ist schließlich erst sechs Wochen lang getragen worden.“ Du erkennst sie ganz leicht. Es ist die einzige bei der der Eingriff vergoldet ist. „Hol sie mir, du hast 2 Minuten Zeit“ höhnte der Kapitän in dem er die Stoppuhr mit seinem Daumen startete. Schando stand da wie erstarrt, doch eh er sich versah wurde er vom erstaunlich kräftigen Zerrwanst an Kragen und Gürtel gepackt und auf den die gewaltige Wäschetonne geschleudert. Wie in Trance begann er die Unterwäsche der Crew beiseite zu schaufeln, dabei konnte man bei der Verschmutzung von einigen Kleidungsstücken nicht mehr nur von einer Bremsspur sprechen das Komplette Profil bis zum Schlauch abgefahren wäre wohl die bessere Metapher gewesen. Doch die Alternative für unseren Freund und Busenkumpel Schando wäre der Sprung über die Planke gewesen.
Ob wohl es ihm schwer fiel und er sich vorgenommen hatte in diesem Raum so wenig zu atmen wie nötig holte Schando tief Luft und grub sich wie ein Maulwurf auf Crystal Meth durch den Kotgespickten Wäschehaufen ... „noch anderthalb Minuten“ ... immer tiefer grub er sich. Der Gestank war bald so schlimm, dass Schando kurz davor war das Bewusstsein zu verlieren. Das Licht war schlecht, fast so schlecht wie seine Chancen den Lieblingsschlüpfer des Kapitäns rechtzeitig zu finden. Ein hartes Klopfen an die metallene Wand des Bottichs signalisierte ihm das ihm nur noch eine Minute Zeit blieb. Panisch befühlte der den Eingriff jeder Buxe die er zu greifen bekam, doch alle waren aus bestem Feinripp und schimmerten in schwachem weiß. Er musste noch tiefer. Wieder ein klopfen. Langsam wurde die Luft knapp. Er wühlte mit aller kraft um zum Boden zu gelangen. doch es hatte keinen Sinn. Ein letzter verzweifelter Schwimmzug hin zum Grund des Meers aus Seemannsslips und er war mit seinen Kräften am Ende. Er musste wieder nach oben. Das ging im Vergleich zur Abwärtsbewegung verblüffend einfach. Oben angekommen machte er sich schon mental bereit in wenigen Augenblicken über die Planke zu gehen. Doch Zerrwanst gab sich beeindruckt. So hatte ich das nicht gemeint, aber ich lasse es gellten. Schando wusste nicht wovon der offensichtlich senile Greis sprach, doch als er an sich herabblickte merkte er, das er selbst eine der Unterhosen trug. Wie das geschehen war konnte er sich selbst nicht erklären. Aber genau die Buxe die er über seiner Baggiepants trug hob sich durch den goldenen Eingriff von den anderen ab. „Nun zieh Edeltraut schon aus.“ Drängte Zerrwanst. Schando gehorchte, gab Edeltraut seinem rechtmäßigen Besitzer zurück dieser nahm einen kräftigen Zug „Aahh, Edeltraut“ und verstaute den Schlüpfer in die Hosentasche. „Das hast du gute gemacht du erbschleicherischer Bastard.“ Sagte Zerrwanst und schlug Schando mit voller Wucht an den Hinterkopf, worauf dieser in Ohnmacht fiel.
Wieder wach, und mit schmerzendem Schädel fand sich Schando noch in der Lache von Waschlauge. Zerrwanst war verschwunden hatte ihm aber eine Nachricht auf die Handrücken tätowiert. „Komm in mein Zimmer du Hund. Und lass die Crew in Ruhe, die schlafen schon. Zusammenschlagen tu ich dich später “ Der Satz war so ungeschickt auf beide Hand verteilt das auf der Linken Hand stand.
Komm - In - Zimmer - du - Und - Lass - in - Frieden - die - schon - klären - schlagen - tu - ich - dich -später.
Und auf der rechten.
Mein - Hund - und - die - Crew - schlafen - zusammen.
Niedergeschlagen über dieses ewige Mal machte sich Schando auf den Weg zum Kapitän. Grade wollte er einen Schritt aus der Waschbrühe in den halbwegs trockenen Flur setzen als laute Schreie an sein Ohr drangen. Die Crew streitet wieder wer im Hochbett oben schlafen darf. Was die Schreie tatsächlich bedeuteten sollte er bald erfahren.
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
Zerrwanst lächelte, doch es war kein Lächeln aus Freundlichkeit. Es war das Lächeln in der Gewissheit, dass die Ikone Schando in wenigen Minuten furchtbar leiden muss. Sie gingen nun schon seit 2 Minuten durch nicht enden wollende Gänge und der Kapitän machte sich einen Riesen Spaß daraus Schando mit seinen schwarzen beschlagenen Lederstiefeln in die Hacken zu treten. Schando lies es über sich ergehen und schwor sich bereits jetzt Rache an dem alten Seebären zu nehmen. „Bleib stehen die Nichtsnutz“ schrie Zerrwanst Schando an. „Wir sind da.“ Die Waschküche ... das ist unser Ziel. Der alte Mann öffnete die Tür indem er den verrosteten Riegel zu Seite schob. Den Anblick den die zurückschwingende Tür nun freigab war unerwartet. Eine Waschküche stellt man sich doch eigentlich sauber vor und es riecht nach Waschmittel. Dieser Raum war jedoch mindestens genauso dreckig wie die Kajüten der Crew, braune, nasse und undefinierbare Kleidung lag auf Tischen und war lieblos über rostrote Stahldrähte geschlagen. Der Boden stand unangenehme 2cm unter Wasser, bzw. trüber vermoderter Waschbrühe und ein beißender Geruch sprang einen sofort an und bohrte sich tief in die Nüstern. Ein reflexartiger Rückwärtsschritt von Schando war die Folge, doch Zerrwanst stellte sich prompt hinter ihn und schubste ihn in den Raum. Die soeben verspeiste Semmel wollte wie von Zauberhand wieder an die frische Luft. Schando konnte den Brechreiz jedoch durch gezieltes kneifen in den Schritt unterdrücken. Diese Technik hatte er vor 20 Jahren vom Großmeister Sacna Yfa gelernt damals war er 11 Jahre alt und er hatte sich beim Holzbein seiner Mutter geschworen den Großmeister wieder zu besuchen wenn ihm einst der erste Bart wächst. Durch kosmische Zusammenhänge und Zufälle ist dies bis heute jedoch noch nicht passiert. Auch seine Stimme ist noch relativ hoch für einen 31 jährigen. Aber was hat das schon zu sagen. Momentan stand Schando in der trüben Waschlauge und wartete auf weiter Anweisungen seitens Zerrwanst. „Siehst du den großen Bottich da drüben? - der, der bis zum Rand mit Wäsche gefüllt ist“ Schando nickte und befürchtete Schreckliches. Der Bottich war gut zwei Meter hoch rund und hatte einen Durchmesser von etwa anderthalb Metern. Randgefüllt mit Unterwäsche sah er fast aus wie ein überdimensionaler Latte Macciato mit Kakaoverzierung auf dem Milchschaum. „Recht nah am Boden des Bottichs liegt meine Lieblings-Buxe.“ sagte Zerrwanst „Ich hab beschlossen das ich die noch die ein oder andere Woche nutzen kann, ist schließlich erst sechs Wochen lang getragen worden.“ Du erkennst sie ganz leicht. Es ist die einzige bei der der Eingriff vergoldet ist. „Hol sie mir, du hast 2 Minuten Zeit“ höhnte der Kapitän in dem er die Stoppuhr mit seinem Daumen startete. Schando stand da wie erstarrt, doch eh er sich versah wurde er vom erstaunlich kräftigen Zerrwanst an Kragen und Gürtel gepackt und auf den die gewaltige Wäschetonne geschleudert. Wie in Trance begann er die Unterwäsche der Crew beiseite zu schaufeln, dabei konnte man bei der Verschmutzung von einigen Kleidungsstücken nicht mehr nur von einer Bremsspur sprechen das Komplette Profil bis zum Schlauch abgefahren wäre wohl die bessere Metapher gewesen. Doch die Alternative für unseren Freund und Busenkumpel Schando wäre der Sprung über die Planke gewesen.
Ob wohl es ihm schwer fiel und er sich vorgenommen hatte in diesem Raum so wenig zu atmen wie nötig holte Schando tief Luft und grub sich wie ein Maulwurf auf Crystal Meth durch den Kotgespickten Wäschehaufen ... „noch anderthalb Minuten“ ... immer tiefer grub er sich. Der Gestank war bald so schlimm, dass Schando kurz davor war das Bewusstsein zu verlieren. Das Licht war schlecht, fast so schlecht wie seine Chancen den Lieblingsschlüpfer des Kapitäns rechtzeitig zu finden. Ein hartes Klopfen an die metallene Wand des Bottichs signalisierte ihm das ihm nur noch eine Minute Zeit blieb. Panisch befühlte der den Eingriff jeder Buxe die er zu greifen bekam, doch alle waren aus bestem Feinripp und schimmerten in schwachem weiß. Er musste noch tiefer. Wieder ein klopfen. Langsam wurde die Luft knapp. Er wühlte mit aller kraft um zum Boden zu gelangen. doch es hatte keinen Sinn. Ein letzter verzweifelter Schwimmzug hin zum Grund des Meers aus Seemannsslips und er war mit seinen Kräften am Ende. Er musste wieder nach oben. Das ging im Vergleich zur Abwärtsbewegung verblüffend einfach. Oben angekommen machte er sich schon mental bereit in wenigen Augenblicken über die Planke zu gehen. Doch Zerrwanst gab sich beeindruckt. So hatte ich das nicht gemeint, aber ich lasse es gellten. Schando wusste nicht wovon der offensichtlich senile Greis sprach, doch als er an sich herabblickte merkte er, das er selbst eine der Unterhosen trug. Wie das geschehen war konnte er sich selbst nicht erklären. Aber genau die Buxe die er über seiner Baggiepants trug hob sich durch den goldenen Eingriff von den anderen ab. „Nun zieh Edeltraut schon aus.“ Drängte Zerrwanst. Schando gehorchte, gab Edeltraut seinem rechtmäßigen Besitzer zurück dieser nahm einen kräftigen Zug „Aahh, Edeltraut“ und verstaute den Schlüpfer in die Hosentasche. „Das hast du gute gemacht du erbschleicherischer Bastard.“ Sagte Zerrwanst und schlug Schando mit voller Wucht an den Hinterkopf, worauf dieser in Ohnmacht fiel.
Wieder wach, und mit schmerzendem Schädel fand sich Schando noch in der Lache von Waschlauge. Zerrwanst war verschwunden hatte ihm aber eine Nachricht auf die Handrücken tätowiert. „Komm in mein Zimmer du Hund. Und lass die Crew in Ruhe, die schlafen schon. Zusammenschlagen tu ich dich später “ Der Satz war so ungeschickt auf beide Hand verteilt das auf der Linken Hand stand.
Komm - In - Zimmer - du - Und - Lass - in - Frieden - die - schon - klären - schlagen - tu - ich - dich -später.
Und auf der rechten.
Mein - Hund - und - die - Crew - schlafen - zusammen.
Niedergeschlagen über dieses ewige Mal machte sich Schando auf den Weg zum Kapitän. Grade wollte er einen Schritt aus der Waschbrühe in den halbwegs trockenen Flur setzen als laute Schreie an sein Ohr drangen. Die Crew streitet wieder wer im Hochbett oben schlafen darf. Was die Schreie tatsächlich bedeuteten sollte er bald erfahren.
wichtiger Hinweis:
Diese alte Legende wurde, als es noch kein Papier gab, mündlich von einer Generation zur nächsten getragen. Widersprüche und logische Fehler dienen der Unterhaltung und sexuellen Erregung.
Das gleiche gilt für Rechtschreib -und grammatikalische Fehler.
Da wir unsere fachkundigen Übersetzer nicht bezahlen können geschweige denn wollen, bitten wir wenigstens um die milde Gabe eines Kommentars eurerseits.
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